M. Böttcher Transporte & Handel Otterndorf

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Inhaber: Mike Böttcher
Raiffeisenstr.9
21762 Otterndorf

17/09/2021
04/09/2021

Neuer DTCO 4.1 ab 21.08.2023 Pflicht

Wie die Continental AG mitteilt, stehen nun weitere Termine und Aufgaben des neuen DTCO 4.1 fest.

Und so kommt der neue Digital Tacho in der Rel. 4.1 schon zum 21.08.2023 in alle NEU zugelassenen Nutzfahrzeugen ab 3,5t zGM.

„Wir haben bereits in den vergangenen Monaten umfangreiche Vorarbeiten unternommen – parallel zur Arbeit am aktuellen Upgrade DTCO 4.0e, bei dem wir vor allem das Handling und die Geschwindigkeit verbessert haben“, berichtet Dirk Gandras, für die Tachographen zuständiger Programmleiter im Geschäftssegment Commercial Vehicle Fleet Services bei Continental.

„Jetzt sind wir froh, alle erforderlichen Informationen auf dem Tisch zu haben und endlich loslegen zu können. Wir werden alles daransetzen, die oft komplizierten politischen Regelungen in unserem Tachographen so abzubilden, dass er verständlich ist und ohne Sorgen bedient werden kann. Zugleich peilen wir an, die neue Generation ebenso frühzeitig ausliefern zu können wie uns das bei der aktuellen Generation DTCO 4.0 gelungen ist.“

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der Implementing Regulation EU 2021/1228 und damit ab dem 21. August 2023 müssen alle neu registrierten Nutzfahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (GG) mit dem intelligenten Tachographen der zweiten Generation ausgerüstet sein.

Der intelligente Tachograph in der Rel. 4.1 ist laut Continental der technologische Ermöglicher für die Umsetzung wichtiger Richtlinien, die das Mobilitätspaket I festschreibt. Diese wurde im Jahr 2020 auf dem Weg gebracht und haben weitere Auswirkungen in den EU VO 561/2006 und 165/2014 mit sich geführt!

Im Besonderen handelt sich dabei um die Kabotage und die Entsenderichtlinie für Arbeitnehmer im Transportgewerbe. Per Satellitenpositionssystem werden die in den Nutzfahrzeugen verbauten Tachographen künftig auch Grenzübertritte erfassen.

Darüber hinaus wird die bisher optionale ITS-Schnittstelle (ab Rel. 4.0) verpflichtend, so dass, analog zur Kontrolle von Kabotage, künftig viele weitere Anwendungsfälle möglich werden.

Dank der Fähigkeit des Tachographen in der Rel. 4.1, Daten in vertrauenswürdige, sichere und eindeutig zuzuordnende Daten zu verwandeln, entstehen Chancen, die weit über die Kontrolle politischer Vorgaben hinausgehen und etwa auch Microservices umfassen, die den Betreibern von Nutzfahrzeugflotten die Arbeit erleichtern. So werden vermehrt Anbieter von Zusatzauswertungen etc. auf dem Markt erscheinen. Diese ziehen dann die erzeugten Fahrzeugdaten über das Digitale Tacho und können diese weiter verarbeiten und so weiterer Dienstleistungen anbieten. Darunter wird auch das EU-weite Maut Abrechnungssystem sein, welches in Kürze erwartet wird.

Und so geht es weiter

Zeitleiste für die Einführung des intelligenten Tachographen der 2. Generation (Rel. 4.1)

21. August 2023: Alle neu zugelassenen Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zul. GG müssen mit dem intelligenten Tachographen der 2. Generation ausgestattet sein.

Ende 2024: In allen Fahrzeugen mit mehr als 3,5t zul. GG müssen die alten analogen oder digitalen Tachographen ersetzt werden, wenn die Fahrzeuge im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden. Ausgenommen ist der intelligente Tachograph der 1. Generation also die Rel. 4.0.

September 2025: Auch Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zul. GG, die mit dem intelligenten Tachographen der 1. Generation (Rel. 4.0) ausgestattet sind, müssen umgerüstet werden. Allerdings nur, wenn sie im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden.

Juli 2026: Auch Nutzfahrzeuge mit zwischen 2,5t und 3,5t zul. GG müssen mit dem intelligenten Tachographen der 2. Generation ausgerüstet werden. Das gilt nur, wenn sie im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden.

Doch VORSICHT!

Ist ein Fahrzeug ab den obigen Daten nicht mit dem neuen DTCO 4.1 ausgerüstet, darf dieses Fahrzeug dann auch nicht mal eben über die Grenze eingesetzt werden.

Auch sollten sich Unternehmer frühzeitig um eine Umrüstung bemühen, da sonst Termine zur Umrüstung in den Werkstätten und auch die Geräte selbst knapp werden können. Eine Umrüstung steht für die gesamte EU an!

Bild und Grundinformationen: Continental AG
Text: Achim Daniels .de

23/06/2020

Liebe Facebookgemeinde,

nach den Ereignissen am Wochenende in Stuttgart, 19 meiner Kollegen verletzt, 12 Polizeifahrzeuge zerstört, 30 Geschäfte verwüstet und 8 geplündert, ist die Anteilnahme aus der Politik wieder groß. Zwischenzeitlich hatte ich Kontakt mit Kollegen, die in der Nacht in Stuttgart eingesetzt waren. Ich möchte Ihnen teilweise hier deren Frustration und Eindrücke wiedergeben.

Wer hier die Randalierer einer „Event und Party-Szene“ zuordnet, verharmlost das Grundproblem. Nach Schilderungen der Einsatzkräfte vor Ort handelte es sich um überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, aber auch Erwachsene in größerer Zahl, die sich grundsätzlich an keine Verhaltensregeln halten. „Das sind weitgehend testosterongeladene junge Männer, die in der Gruppendynamik schnell eskalieren!“
Der Organisierungsgrad, oft durch die sozialen Plattformen emotional transportiert, ist bei dieser Gruppe hoch.

Das Provokationsverhalten und die ausgeprägte Eskalationsneigung dieser Personengruppen war auch Auslöser bei der vorausgegangenen Personenkontrolle durch die Polizei. Das Ganze dann als Foto und Video online zu stellen, bringt Anerkennung und „Klicks“ in der Szene, die man im wahren Leben nicht erfährt.

Durch das menschenverachtende Verhalten haben die Randalierer auch gezeigt, was sie von unserer Gesellschaft, dem geordneten und sicheren Miteinander, halten.
In Stuttgart wurde nicht nur die Polizei angegriffen, sondern auch die Rahmenbedingungen unserer Demokratie überschritten und die Rechtsstaatlichkeit mit Füßen getreten.

Die Politik fordert Rückhalt für die Polizei! Das ist dann andernorts die gleiche Politik, die bewusst und gewollt „ihre Polizei“ durch ein Antidiskriminierungsgesetz, wie in Berlin, oder durch Aussagen der Polizei generell Rassismus unterstellt, sie am liebsten auf die „Müllhalde“ zu entsorgen, wie es medial publiziert wurde. Das motiviert und befeuert solche Ereignisse nicht nur in Stuttgart.

Ich wünsche mir, dass sich die Bevölkerung auch optisch hinter ihre Polizei stellt und man nicht einfach zur Tagesordnung übergeht. Die Polizei erfährt jährlich, nach Umfragen, einen hohen Stellenwert innerhalb der Bevölkerung. Darum darf sie jetzt nicht den Eindruck haben, dass ihr rechtsstaatliches Handeln generell immer in Frage gestellt wird.

Wir brauchen von der Politik keine Lippenbekenntnisse, sondern es müssen endlich Taten folgen.
Die Polizei kann gesellschaftliche Probleme nicht alleine lösen. Seit Jahren stelle ich fest, dass uns, der Gesellschaft, womöglich viele junge Männer, die in Deutschland geboren sind und einen Migrationshintergrund haben, die überwiegend in einer "virtuellen Parallelwelt" (sozialen Netzwerken) leben, entgleiten.
Die kein Benehmen haben, keinen Respekt gegenüber ihren Mitmenschen haben, staatliche Institutionen verhöhnen und lächerlich machen, fremdes Eigentum mutwillig zerstören und explosiv in der Gruppe gewaltbereit sind.
Die Coronakrise und den Konsum von Alkohol kausal dafür mitverantwortlich zu machen, ist meiner Meinung nach zu kurz gesprungen. Die Ursache liegt in den von mir dargestellten Verhaltensweisen.

Ich kenne aber auch die Meinung von vielen Menschen mit Migrationshintergrund aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis.
Die lehnen durchweg ein solches Verhalten ab und ärgern sich über die "Rufschädigung", die sie dadurch wahrnehmen.

Ich bin gespannt wie man nun an das grundsätzliche Problem herangehen wird. In Mannheim hatten wir ein ähnliches Problem, das man konsequent und wirkungsvoll angegangen ist. Hier hat man sofort eine Ermittlungsgruppe gegründet, die erfolgreich Ermittlungen gegen alle Straftäter und Randalierer geführt hat und mit gezielter Überwachung im öffentlichen Raum präsent war.

07/08/2019

Suche ab sofort zur Verstärkung unseres Teams Kraftfahrer Klasse 2 oder CE für den Nahverkehr ( Mo. bis Fr. ) im Trailer Trucking Bereich in Festanstellung Vollzeit.
ADR Schein erforderlich, bei Bedarf helfe ich dabei.
Einsatzgebiet ist Hauptsächlich Cuxhaven - Hamburg aber auch mal Richtung Bremen, Kiel und Schwerin. Zu den angegebenen Orten im Umkreis von ca 150 km.
Es wird pünktliche Lohn Bezahlung zum Monatsende garantiert sowie wöchentliche Spesen Abrechnung in Bar. Die Lenk- und Ruhezeiten werden strikt eingehalten.
Standort Otterndorf. Infos und Bewerbung unter 01755774170 oder PN.

Adresse

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Otterndorf
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